2017
02.22

Auf dem internationalen Markt poppen immer mehr Kristalle auf, die sich unter die gewöhnlichen Silikon-Sextoys mischen.
Während der Selbstbefriedigung den inneren Frieden finden – why not?

So schön, dass man sie rein theoretisch auch in seinem Wohnzimmer ausstellen könnte: Kristall-Toys.

Ein astreines Immunsystem, Glück in der Liebe, mehr Erfolg, Balance und Happiness: es gibt nichts, was einem Kristalle nicht bescheren können – wenn man nur daran glaubt. Warum sich die hübschen Steine also nur zum Anschauen auf den Nachttisch legen? Tatsächlich ist auch an der Sex-Toy-Industrie die riesige Spiritualitätswelle nicht spurlos vorbeigeflossen: auf dem internationalen Markt poppen immer mehr Kristall-Toys auf, die sich unter die gewöhnlichen Vibratoren und Dildos aus Silikon und Plastik mischen.

Ein Dildo für alle Fälle

Das, was die Dinger versprechen, ist ziemlich verlockend: der Original Xaga der US-Firma Chakrubs zum Beispiel, ein pechschwarzer Dildo aus dem vulkanischen Gesteinsglas Obsidian, soll während der Masturbation „negative Energie absorbieren, mentalen Stress reduzieren und das emotionale Wohlbefinden steigern“. Ausserdem soll der 150-US-Dollar teure Zauberstab dabei helfen, weise Lebensentscheidungen zu treffen.

Ach ja, und zum Orgasmus kommt man natürlich auch noch: „Wenn die Energie des Kristalls auf deine eigene sexuelle Energie trifft, werden deine Chakren aufleuchten. Dein Herz wird sich öffnen und dein Körper empfänglicher für subtile sexuelle Energie werden“ heisst es auf der Website. Was ziemlich lustig klingt, scheint aber irgendwie echt zu funktionieren. Zumindest für die „Vice“-Autorin Alison Stevenson, die dem Dildo einen ganzen Artikel gewidmet hat und davon schwärmt, wie sie dank des Xagas ihre intensivsten Orgasmen ever erlebt und gleichzeitig ihren inneren Frieden wiedergefunden habe.

Die Schweiz ist noch nicht überzeugt

Wie so oft ist der Trend noch nicht zu uns herübergeschwappt. „Wir planen aktuell nicht, Heilkristall-Toys in unser Sortiment aufzunehmen“, so Anne Gröschel, PR-Managerin des Sex-Toy-Giganten Amorelie. „Aus Händler-Perspektive sehen wir keinen extremen Trend, so dass es notwendig wäre, das Sortiment ad hoc erweitern zu müssen.“ Was nicht ist, kann ja noch werden.

Quelle: 20min.ch

2017
02.21

Love is in the Air! Viele Menschen träumen davon, einmal Sex in der Luft zu haben. Amerikanische Mini-Airlines machen das möglich.

Jeder, der einmal Sex über den Wolken hatte, ist Mitglied im legendären Mile-High-Club. Was einem gewöhnlichen Fluggast viel Mut abverlangt und ein paar blaue Flecken einbringt, ist für Reiche und Prominente kein Problem. Sie fliegen oft im Privatjet und geniessen entsprechende Privatsphäre. Das hat natürlich seinen Preis.

Eine findige lokale Fluggesellschaft im US-Bundesstaat Ohio erkannte hier eine Marktlücke. Flamingo Air bietet einen kurzen Flug für 475 Dollar an, der Paaren den Wunsch erfüllt, einmal Sex ohne Bodenhaftung zu erleben.

Ein Vorhang trennt Paare vom Piloten

Die einmotorige Piper Cherokee 6 ist mit einer Matratze und Kissen ausgestattet, auf der sich die Passagiere im hinteren Teil des Kleinflugzeugs vergnügen können – genau eine Meile (1,6 Kilometer) über dem Boden, womit die Zulassungskriterien für den Mile-High-Club erfüllt sind. Im Siebensitzer sind die Gäste lediglich durch einen Vorhang vom Piloten getrennt.

Vor allem am Valentinstag brummt der Laden. Auch der Vatertag ist sehr beliebt. Und: Hauptsächlich Frauen buchen laut Medienberichten die amourösen Ausflüge. Flamingo Air ist aber nicht die einzige US-Airline, die einen solchen Service anbietet. In Las Vegas nehmen Paare die Dienste von Love Cloud in Anspruch. Dort muss man aber mindestens 800 Dollar für einen kurzen Flug hinblättern.

Quelle: 20min.ch

2017
02.21

Zeitmangel kann ein Beziehungskiller sein. Ein schwedischer Stadtrat fordert deswegen bezahlte Schäferstündchen über den Mittag.

Essen? Jogging? Sex! Ein schwedischer Stadtrat hat eine einstündige bezahlte Mittagspause ins Gespräch gebracht, die die Arbeitnehmer für ein Date daheim mit dem Partner nutzen sollten. «Es gibt Studien, die belegen, dass Sex gesund ist», sagte Per-Erik Muskos, Stadtrat der nördlichen Stadt Övertornea, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Der 42-Jährige stellte einen entsprechenden Antrag zur Abstimmung.

Muskos argumentierte, es gehe ihm mit seinem Vorschlag darum, die Beziehungen zwischen den Menschen zu verbessern. Paare würden heutzutage nicht mehr genügend Zeit miteinander verbringen, beklagte der Stadtrat.

Nur Finnen und Franzosen arbeiten weniger

Er stellte allerdings klar, dass es selbstverständlich keine Kontrollmechanismen für die einstündige bezahlte Mittagspause gebe – Arbeitgeber müssten ihren Angestellten schlicht vertrauen.

Muskos sagte zudem, er sehe «keinen Grund», weshalb sein Antrag nicht durchgehen könnte. In Vollzeit arbeitende Schweden kamen im Jahr 2015 im Durchschnitt auf 1685 Stunden Arbeit – nur die Finnen und die Franzosen arbeiteten in Europa noch weniger. In Grossbritannien arbeiteten Vollzeitbeschäftigte im Jahr 2015 durchschnittlich 1900 Stunden, in Deutschland waren es 1847.

Quelle: 20min.ch

2016
03.09

Wifesharing – ein neuer Sex-Trend

Beim sogenannten Wifesharing lädt eine Frau mit ihrem Partner fremde Männer zum Sex ein und erfüllt sich dabei gleich zwei geheime Fantasien!

Bei Casual-Dating-Portalen im Internet verbreitet sich das sogenannte Wifesharing wie ein Lauffeuer. Dabei lädt meist ein Paar fremde Männer zu sich nach Hause ein für gemeinsamen Sex. Bei diesen heissen Treffen, bei denen es meistens heftig zur Sache geht, kommen alle Teilnehmer voll auf ihre Kosten. Die Frau, weil gleich zwei ihrer geheimen Fantasien erfüllt werden: 1. Sie ist das Objekt der Begierde gleich mehrerer Männer und 2. Sex mit einem fremden Mann zu haben. Die Männer kommen auf ihre Kosten, weil sie ebenfalls mehrere Fantasien ausleben können: 1. Sex mit mehreren Teilnehmern und 2. Sex mit einer fremden Frau zu haben.

Das Anbahnen solcher Wifesharing-Partys geschieht fast ausschliesslich über Webseiten wie TheCasualLounge.ch, bei der inzwischen über 65 Prozent der registrierten User Frauen sind. Solche Dienste sind ideal, weil hier niemand die grosse Liebe sucht, sondern ausschliesslich der sexuelle Spass im Vordergrund steht. Im Schutz der Anonymität organisieren sich mehr und mehr Frauen ihre frivolen Treffen.

Tanja (47) aus Altendorf ist eine davon: «Ich hatte schon immer den Wunsch, von mehreren und fremden Männern gleichzeig verwöhnt zu werden», erklärt sie. «Auf TheCasualLounge.ch kann ich in Ruhe und anonym nach geeigneten Partnern suchen. Das ist perfekt, denn alle wissen von Anfang an, woran sie sind, niemand bekommt etwas mit und alle kommen auf ihre Kosten. Wer also auch einmal bei einem unserer heissen Treffen mitmischen will, sollte sich sofort auf TheCasualLounge.ch umsehen!», beendet sie mit einem lüsternen Blick das Gespräch.

Kostenfreie Anmeldung und weitere Informationen über Wifesharing finden Sie auf TheCasualLounge.ch.

Quelle: 20min

2016
03.09

Weil Frauen auf spontanen Sex stehen, wirbt ein Schweizer Pharmahersteller mit der «Pille danach». Gesundheitsorganisationen warnen.

Laut einer neuen Studie des Londoner Harris Research Center (siehe Box) stehen Frauen angeblich auf spontanen Sex. Über 60 Prozent sind dafür aufgelegt, so die Studie. Grund genug für den Westschweizer Pharmahersteller HRA Pharma, am Weltfrauentag das Thema aufzugreifen und für die «Pille danach» kräftig die Werbetrommel zu rühren.

So schreibt der Hersteller der Notfall-Verhütungspille ellaOne: «Wir haben verstanden, dass Frauen Sex nicht zu oft planen wollen. Die ‹Pille danach› ist deshalb eine schlaue Lösung, um bei Versagen des Verhütungsmittels oder bei Nichtverhütung, was bei 30 Prozent der Fall ist, diese Unsicherheiten zu beseitigen.» Mit «Unsicherheiten» bezieht sich der Hersteller auf ungeplante Schwangerschaften. Weiter wirbt HRA Pharma damit, dass das Präparat in der Apotheke rezeptfrei zu kaufen sei. Immerhin: Am Ende der Mitteilung mahnt der Hersteller, dass es aber «keine reguläre Verhütungsmethode» sei.

«Bei spontanem Sex ist der Schutz umso wichtiger»

Das betonen auch Gesundheitsorganisationen: «Wenn Frauen tatsächlich mehr spontanen Sex haben, ist es umso wichtiger, dass sie sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten mit einem Kondom schützen und die Safer-Sex-Regeln beachten», sagt Christine Sieber, Sachbearbeiterin bei der Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz. Notfallverhütungspillen seien keine Lösung für spontanen Sex. «Das entspricht absolut nicht dem Präventionsgedanken.»

Auch die Aids-Hilfe Schweiz warnt davor, das Präparat dem Schutz vorzuziehen. «Es ist eine Notfallverhütung und kann ungewollte Schwangerschaft verhindern, schützt aber nicht vor einer Ansteckung mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten», sagt Geschäftsführer Daniel Seiler.

Hersteller entschuldigt sich

HRA Pharma reagiert auf die Kritik wie folgt: Sie wollten Frauen nach einer Verhütungspanne den schnellen Zugang zur «Pille danach» gewähren, sagt Myriam Cheli, Country Manager Schweiz. «Aber es ist definitiv nicht unsere Absicht, diese als reguläres Kontrazeptivum zu etablieren.» Das Mittel könne in puncto Effizienz keine reguläre hormonelle Verhütung ersetzen. Vermittle HRA Pharma den Eindruck, statt der Verhütung die «Pille danach» zu empfehlen, entschuldige sie sich dafür.

Laut Cheli können die Frauen ellaOne – die neuste, effizientere Generation der Notfallverhütungspillen – ohne gesundheitliche Risiken «jederzeit und mehrmals pro Jahr» schlucken. Gynäkologe Marco Fritz ist anderer Meinung: «Auch die Präparate der neusten Generation sind nicht so harmlos.» Die «Pille danach» sei ganz klar nur für den Notfall ratsam. «Sie kann den Zyklus immer wieder durcheinanderbringen.» Zudem wirke sie nicht mehr, wenn der Eisprung schon stattgefunden habe.

Quelle: 20min

2016
03.09

Janosch und Lisa sind seit zwei Jahren ein Paar, teilen Musik- und Filmgeschmack, Wohnung und manchmal auch die Bettpartner. Sie leben in einer offenen Beziehung.

Während Lisa (20) eher der Stay-at-home-Typ ist und gerne ein, zwei, drei Gläschen Wein mit Freunden zuhause trinkt, ist Janosch (21) ein richtiger Partytiger. Er ist auch meist derjenige, der hin und wieder eine hübsche Frau oder einen jungen Mann kennenlernt und mit nachhause nimmt, um dann zusammen mit der neuen Eroberung – und nicht selten auch gemeinsam mit der Liebsten – ins voreheliche Bett zu fallen.

Als sich die beiden vor rund zwei Jahren bei einer Party eines gemeinsamen Bekannten das erste Mal über den Weg liefen, hat es sofort gefunkt, erzählt das Paar 20 Minuten Tilllate. Seitdem sind Lisa und Janosch unzertrennlich und zum Vorzeigepärchen ihres Freundeskreises avanciert.

Er ist bi-, sie pansexuell

Gemeinsame Wohnung, selten Streit und auch im Bett scheint es zu harmonieren – wenn auch auf ziemlich unkonventionelle Art und Weise. Janosch ist offen bi und Lisa bezeichnet sich selbst als pansexuell. Das bedeutet – stark vereinfacht – dass Janosch sowohl auf Frauen als auch auf Männer steht und Lisa keine Unterschiede auf dem Gender-Spektrum in Bezug auf sexuelle und romantische Anziehungskraft macht.

Die Beziehung basiert auf Vertrauen, Offenheit und Respekt. Um sich gegenseitig sexuell nicht einzuschränken, führen die Studenten eine besondere Form der offenen Beziehung: One-Night-Stands mit Personen des eigenen Geschlechts sind erlaubt, solange sie nicht verschwiegen werden. Ansonsten gilt: Dreier sind immer gern gesehen.

«Ich finde es richtig geil, dabei zuzusehen, wie Janosch einen Schwanz lutscht», erzählt Lisa mit einem verschmitzten Grinsen. Auch Janosch geniesst es, Lisa mit einem anderen Mädchen in Action zu sehen: «Es ist etwas Wunderschönes, wenn man miterleben darf, wie sich zwei Frauen voll und ganz der Lust hingeben.»

Spannungen oder Eifersucht?

Oft werden die zwei gefragt, ob es durch ihre aussergewöhnliche Offenheit nie zu Spannungen oder Eifersucht in der Beziehung komme. «Im Gegenteil», kommt prompt die Antwort. «Dadurch, dass wir einander die Freiheit geben, sexuell möglichst uneingeschränkt leben zu können, haben wir eine Vertrauensbasis geschaffen, die man in anderen, rein hetero-monogamen Beziehungen in dieser Intensität oft gar nicht haben kann. Unser kleines Abkommen stärkt die Liebe zwischen uns nur noch mehr.»

Und wie sieht es mit Zukunftsplänen aus? Hochzeit? Kinder? Soll die Beziehung immer genau so weitergeführt werden? «Für den Moment ist es einfach perfekt. Aber wer weiss, an welchem Punkt im Leben wir in einem Jahr stehen werden, in zwei Jahren? Es liegt uns nicht, Pläne zu machen. Viel lieber freuen wir uns über das Hier und Jetzt,» erklärt Janosch. Lisa ergänzt: «Klar hätte ich gerne auch mal Kinder. Aber wir sind jung und frei und es gibt keine Eile.»

Quelle. 20min.

2016
03.04

Eine Präventionskampagne aus Kanada widmet sich mit bunten Cartoons einem ernsten Thema. Junge Leute sollen so lernen, dass Nein auch Nein heisst.

Sie will wirklich nur tanzen: Cartoon-Vagina und -Penis in einem der Präventionsvideos.

Eine Vagina tanzt mit einem Penis, Brust und Hand lachen zusammen und ein zwinkender Po wird von einem Penis umgarnt. Die animierten Genitalien sind die Charaktere einer neuen Werbekampagne aus Kanada, die Prävention gegen sexuelle Übergriffe betreibt.

In den Clips flirten je zwei der Figuren miteinander, bis einer der beiden einen Annäherungsversuch wagt. Doch dieser ist der Vagina, der Brust und dem Po zu viel – sie sagen deshalb Nein. Penis und Hand akzeptieren das, reagieren gelassen und tanzen fröhlich weiter.

Cartoon-Vagina und -Penis in einem der Präventionsvideos

Lanciert hat die Videos die Non-Profit-Organisation Project Consent in Anbetracht der steigenden Zahl sexueller Übergriffe. Damit will man jungen Menschen beibringen, dass körperliche Nähe nur mit gegenseitigem Einverständnis in Ordnung ist – und zwar auf eine etwas spielerischere Weise, als dies sonst in der Sexualerziehung gängig ist.

Die Kampagne sei so simpel gestaltet, wie es die Botschaft rund um die Flirt-Signale selbst ist, heisst es vonseiten der NGO: «Es ist wirklich nicht so kompliziert. Tatsächlich ist es ganz einfach: Ist es kein Ja, ist es ein Nein.»

Cartoon-Vagina und -Penis in einem der Präventionsvideos

Quelle: 20min

2016
03.04

Ein 80-jähriger Mann stand am Donnerstag im Kanton Freiburg vor Gericht. Er soll eine 40-Jährige in die Prostitution gedrängt haben – und hatte angeblich 80 Affären.

Der Fall, der am Donnerstag vor dem Tribunal de la Glâne in Romont FR verhandelt wurde, begann mit einer banalen Anzeige: «Mann sucht Begleiterin.» Eine geschiedene Französin sah darin eine Chance auf ein neues Leben und antwortete. Sie kannte den Mann hinter dem Inserat allerdings nicht: Ein sexbesessener 80-Jähriger mit Hang zum Voyeurismus.

Am 22. Mai 2013 trifft die 40-Jährige in Romont ein, um den Inserenten kennenzulernen. Sie schenkt ihm ihr Vertrauen, als sie sieht, dass es sich um einen Senioren handelt. In seinem Zimmer macht er Nacktfotos von ihr und fordert sie danach dazu auf, ihn zu streicheln und zu verwöhnen, wie «La Liberté» schreibt.

Reizwäsche, Perücken und Kondome

Die alleinerziehende Mutter, die ursprünglich aus Kamerun stammt, kommt diesem Wunsch nach, fühlt sich aber unwohl in der Wohnung. Am nächsten Tag gibt der 80-Jährige ihr ein Handy. Er sagt, Kunden würden sich darauf melden und für «Massagen» in die Wohnung kommen. Auch diverse Accessoires liegen bereit: Reizwäsche, Perücken und Kondome.

Die Französin hat in der Folge tatsächlich mit drei Männern Sex und lässt sich dafür bezahlen. Währenddessen filmt und beobachtet der 80-Jährige sie. Am selben Tag noch kommt es aber zum Streit und die Frau geht zur Polizei. Drei Monate später reicht sie Anzeige ein.

Pornofilme und Koffer voller Nacktfotos

Laut der Staatsanwaltschaft hat der 80-Jährige die Situation der Frau ausgenutzt, um sie zur Prostitution anzustiften. Das Opfer leide seither unter Angstzuständen. Bevor sie den Mann traf, habe sie ihren Körper nie verkauft. Er war bereits mehrmals verurteilt worden – 2006 etwa, weil er ein Mädchen an der Brust berührt hatte.

Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Beamten Hunderte Pornofilme und ganze Koffer voller Nacktfotos von jungen und älteren Frauen. «Erinnerungen», sagt er. Die Polizei befragte rund ein Dutzend der Frauen, doch keine wollte Anzeige erstatten.

Freispruch auf ganzer Linie

«Seit 2006 hatte ich rund zehn Affären. Mein Anwalt sagt, es seien mindestens 80 gewesen. Davon weiss ich nichts», sagte der Angeklagte vor Gericht. Er sei auf der Suche nach etwas Festem gewesen.

Die Staatsanwaltschaft forderte 13 Monate Haft, sechs davon unbedingt, wegen Anstiftung zur Prostitution. Sein Anwalt hingegen plädierte auf Freispruch. Der Richter folgte dem Verteidiger und sprach den 80-Jährigen in allen Anklagepunkten frei.

«Sie sind eine traurige Persönlichkeit»

Laut seinem Anwalt kam dem 80-Jährigen die hohe Zahl an Eroberungen zugute: «Wenn er ein Monster wäre, würde es Anzeigen hageln.»

Der Richter begründete sein Urteil aber damit, dass es sich nicht beweisen liesse, dass die Entscheidungsfreiheit der Klägerin vom Angeklagten beeinträchtigt worden sei. Zum Angeklagten sagte er jedoch vor Gericht: «Sie kommen nur aufgrund der strengen rechtlichen Regeln davon, aber sie sind eine traurige Persönlichkeit.» Der 80-Jährige muss die Gerichtskosten von 37’000 Franken bezahlen.

Quelle: 20min.

2016
02.10

Nachdem sich Lesben schon getraut haben, einen Penis zu berühren, sind jetzt homosexuelle Männer dran: Sie berühren zum ersten Mal eine Vagina. Was die jungen Männer über das weibliche Geschlechtsteil denken, erfahren Sie in diesem Video.

Video

Quelle: Blick

2015
12.31

Männer, aufgepasst!

Mit Hilfe dieser Online-Kurse kommt jede Frau zum Orgasmus

Frauen müssen oft selbst für ihren Orgasmus sorgen. Das soll nun aber ein Ende haben. Eine neue Website zeigt Männern nämlich, wie sie den Job zu erledigen haben.

Video

Quelle: Blick